the forgotten

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manchmal

denke ich. Das kommt wirklich vor. Es scheint selten zu sein, aber mit einer bestimmten Regelmäßigkeit. Dann kommen mir Dinge in den Sinn, die schier unglaublich sind. Es kommt mir in den Sinn, dass ich manchmal einfach das Richtige gemacht habe. Auch das ist selten. Dennoch soll es schon passiert sein.

Was ist richtig, was falsch? Kann man das in dem Moment beurteilen? Es stellt sich doch meist eh erst im Nachhinein heraus, wie man einen getanen Schritt zu beurteilen hat. Im eigentlichen Augenblick kann man nur hoffen, dass es das Richtige ist.

Resümieren wir! Es ist einer der Tage, wo ich genau weiß, dass meine getroffene Entscheidung die richtige war. Zumal es mir schon im Moment der Entscheidung bewusst war, dass dies die richtige sein würde. So kann ich - vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben - behaupten, dass ich glücklich bin, dass die getroffene Entscheidung genau das war, was ich zu dem Zeitpunkt hätte tun sollen und glücklicherweise getan habe.

Natürlich ist nicht alles eitel Sonnenschein und ich könnte noch ein paar kleine Details zur Vollendung meiner Zufriedenheit abändern. Doch dies liegt derzeit außerhalb meines Einflussbereiches. So muss ich also damit leben, dass es ist, wie es ist. Dies kann ich gut. Habe ich dies nicht schon lange Zeit so gehandhabt? Zumal ich selten so glücklich war wie derzeit ...

Sehnsucht! Wie oft habe ich dieses Wort in den letzten Tagen gebraucht? Wie oft gefühlt? Viel zu oft. Natürlich ist dies für andere schwer nachvollziehbar, eventuell sogar nervig (siehe der Kommentar eines werten Gastes meines Blogs). Aber wer hat dies nicht schon einmal empfunden und dann versucht der Welt sein Leid mitzuteilen, es laut hinaus schreien wollen?

Ja, ich bin überglücklich! Ja, es geht mir verdammt gut! Ja, ich lebe und liebe. Ja, ich bin froh, dass es Dich gibt! Ja, ich vermisse Dich zutiefst! Ja, Du hast mein Herz geraubt! Ja ... ich liebe Dich ...

Und nun? Herzklopfen ... ein Gefühl wie sterben und geboren werden in einem. Schmerz und Wohlgefühl. Kälte und Hitze. Regen und Sonnenschein.

Alea iacta est.

In Gedanken an Dich liege ich nun hier und verfasse diesen GedankenWUST. Es ist schwer, den Kopf frei zu bekommen, etwas anderes als Dich im Sinn zu haben. Noch zwei Wochen ... eine Ewigkeit und doch so kurz. Die Zeit mit Dir ist viel zu kurz, vergeht wie im Flug. Die Zeit ohne Dich jedoch dehnt sich ins Unermessliche. Bis bald... *umarm* 

2.9.06 22:51

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


*ge-n-ni* (4.9.06 01:50)
*prost* großa (:


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