the forgotten

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hey fremder

And yes I believe in what we had
But words got in the way
And only yesterday
As I was leaving
Lord knows I've tried to say but I've
Heard a million conversations
Going where they've been before
Seen the way that careful lingers
Undecided at the door

And all I know for sure
All I know for real
Is knowing doesn't mean so much
When placed against the feeling
The heat inside
When bodies meet
When fingers touch
All of my words are secondhand and
Useless in the face of this
Rationale and rhyme and reason
Pale beside a single kiss
And I've heard so many things I
Fail to understand at all
I'd settle anytime for
Unknown footsteps in the hall outside

Because the world is cruel and
Promises are broken
Don't try to tell me
Anything don't try to tell me
You'll be true to me you know the
Real truth is never spoken
And I know the world is cold but
If you hold on tight to what you
Find you might not mind too much though
Even this must pass away and
Memories may last for years but
Names are just for souvenirs
Some kind of angel let me
Look into your eyes
Don't give me whys and wherefores
Reason or surprise
I don't care for words that don't belong
And I don't care what you're called
Tell me later if at all
I can wait a long long time
Before I hear another love song
Come here I think you're beautiful
My door is open wide
Some kind of angel come inside
Come here I think you're beautiful
I think you're beautiful beautiful
Some kind of angel come inside
Come here I think you're beautiful
I think you're beautiful
Some kind of angel come inside
Come here I think you're beautiful
My door is open wide
Some kind of stranger come inside
Come here I think you're beautiful
I think you're beautiful beautiful
Some kind of stranger come inside
Come here I think you're beautiful
I think you're beautiful
Some kind of stranger come inside

Genug? Ich krieg nie genug!

7 Kommentare 3.2.08 20:19, kommentieren

;)

muhar

4 Kommentare 8.9.07 11:53, kommentieren

*schmunzel*

"...an dieser Stelle weiß ich im übrigen zu berichten, dass das Volumen einer männlichen Ejakulation im Schnitt 2 bis 6 ml beträgt, was circa 5 Kilokalorien entspricht, wobei sich die Frage stellt, ob dicke Frauen einfach eher schlucken..."

aus: Die Welt des Herrn K.  

3 Kommentare 22.8.07 08:27, kommentieren

die maria ....

...

^^ ... *fg*

2 Kommentare 2.6.07 23:43, kommentieren

You will always be my baby
I'm always thinking of you baby, yeah


Touch me in the morning
And last thing at night
Keep my body warm baby
You know it feels right


Take a little higher
I'm thinking it too (too)
Tell me what you're feeling
I feel it with you


We can only understand what we are shown
How was I supposed to know our love would grow


Come a little closer
Things sure are looking up
Heal me with your loving
I need you so much
I need you so much
I need you so much


Hey
Ooh
Ooh


We can only understand what we are shown
How was I supposed to know our love would grow


We can only understand what we are shown
How was I supposed to know our love would grow


You touch my mind in special places
My heart races with you


I'll take your love and I'll take my chances
I'll take them with you

We can only understand what we are shown
How was I supposed to know our love would grow


You touch my mind in special places
My heart races with you

1 Kommentar 11.3.07 21:50, kommentieren

nun gut

eigentlich wollte ich mich wegen des offensichtlichen Unbehagens, was mein Blog bei manchen Mitmenschen auslöst, aus diesem Metier zurückziehen. Dank meiner lieben Freunde – ja, man höre und staune, so was besitze ich – beschloss ich dann jedoch, wieder meinen gedanklichen Sondermüll hier zu deponieren. Dies mag nun ein herber Schlag für diejenigen unter meinen Lesern sein, die bereits lauthals ein Hurra in die Welt gerufen hatten und nun damit leben müssen, mich doch wieder lesen zu können. Was ja nicht heißen soll, dass sie mich lesen müssen.
Auf jeden Fall bin ich wieder zurück und kein bisschen klüger, oder um es mit Goethes Worten zu sagen: Jetzt steh ich hier, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor. Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen, werde ich meine Aussagen in Zukunft wohl etwas gewählter treffen müssen und sie in endlose Länge ausformulieren, damit ich auch ja niemandem auf den Schlips trete.

Apropos auf den Schlips treten. Da ich ja ungemein unsympathisch bin und noch dazu einen regen Arbeitseifer aufweise, zudem neugierig und überdies auch noch lern- beziehungsweise aufnahmefähig bin, habe ich mir den Hass mehrerer KollegInnen zugezogen. Wobei mehrere heißt zwei und Hass bedeutet, dass sie mich zum Kotzen finden, weil ich immer was zu tun haben will und es mir nicht passt, den ganzen Tag sinnlos herumzustehen und meine Zeit herumzubringen. Ich bin echt ein Naturtalent darin, mich unbeliebt zu machen, indem ich es zu gut meine. Nun gut. Mit zwei Personen von 20 kann ich gut Leben, das ist eine recht niedrige Quote von 10%. Das bedeutet hochgerechnet, dass mich von den 80 Millionen Deutschen gerade einmal 8 Millionen nicht mögen. Statistiken sind echt was spitzenmäßiges.

Whatever … nun bin ich auf dem Weg nach Hamburg oder besser gesagt Plön (das ist ein ungeheuer wichtiger Ort im Norden unserer wundervollen Republik). Glücklicherweise gibt es in ICEs Strom, da das Akku meines Notebooks nicht auf dem neuesten Stand ist und ich somit nur arbeiten kann, wenn ich so etwas wie „Festnetz“ (ROFL) habe. Man mag es kaum glauben, im ICE gibt es sogar in der zweiten Klasse Stromanschlüsse für jeden Fahrgast. Ich möchte hier keineswegs Werbung für die Bahn machen, aber manchmal sollte man sich schon überlegen, mit dem Zug zu fahren, gerade bei so langen Strecken und wenn man viel allein unterwegs ist. Nicht nur, dass es ungemein entspannend ist, nicht ständig auf den Verkehr und andere Menschen (oder auch Idioten genannt) achten zu müssen, sondern man kann die Zeit auch sinnvoll nutzen. Oder man vergeudet sie damit, zu bloggen. Es gibt so viele Dinge, die man erledigen kann: ein Buch lesen, schlafen, einen Brief schreiben (ups, da fällt mir ein, dass die CD für Antjes Drucker immer noch bei meinem Rechner liegt), mit anderen Bahnreisenden sprechen, die Landschaft betrachten – was sich gerade recht schlecht bewerkstelligen lässt, da es Nacht und draußen furchtbar finster ist. Also allerhand, was sich so findet an netten kleinen Zeitvertreibungen.

Was gibt es sonst noch tolles? Ich werde blind. Ausnahmsweise ist dies keine Wirkung eines unglaublich hässlichen Anblickes, den ich ertragen musste (wie so oft im AJZ geschehen), sondern ich hab einfach mal wieder einen Sehtest machen lassen, um mir neue Linsen anpassen zu lassen. WOW. Rechts eine Dioptrie mehr und links immerhin 0,75. Das sind dann gesamt R-4,25 und L-3,25. Eine fortschreitende Myopie ist schon das pure Grauen. Irgendwann im Jahre 1986 oder so habe ich mal bei -1,0 auf beiden Augen angefangen. Damals noch mit Silikat in einer riesigen und zudem hässlichen Fassung, wechselte ich irgendwann zu Leichtglas und einem optisch ansprechenderen Drahtrahmen. Doch selbst dieser stellte sich über die Jahre als recht hässlich heraus und so begaben Antje und ich uns Ende 2003 zu Fielmann und schauten mal eine richtig fesche Fassung heraus. Ich als recht wenig experimentierfreudiger Mensch schaute natürlich bei den altgewohnten Formen (oval und rund) und fand nix, was mich vom Hocker haute. Dann drückte mir Antje eine ECKIGE Fassung in die Hand. In BLAU. Also auffällig. Pfui! Die saß auf meinem Gesicht, wie ein Fremdkörper. Einfach grausig. Behindert sein ist ja schon schlimm genug, aber das auch noch so offensichtlich zu zeigen, war ja quasi der Untergang meines Selbstbewusstseins, welches ich damals schon nicht besaß. Aber was tut man nicht alles für einen Menschen, den man sehr gern hat? So ließ ich mich überzeugen, diese Brille zu nehmen. Nach kurzer Gewöhnungszeit konnte ich mich nicht mehr in der alten Brille ersehen. Welche Geschmacksverirrung musste mich dazu geleitet haben, eine derart hässliche Form zu wählen? Die neue, welche Antje herausgesucht hatte war viel passender, schmiegte sich meinem Gesicht an und schmeichelte ihm. Dafür nochmals danke, denn bis heute bin ich glücklich mit diesem Schmuckstück.

Mit den neuen Werten wird eine neue Fassung fällig, wahrscheinlich erstmals mit Kunststoffgläsern wegen des Gewichts. Tja, bei meinen Werten wird dann sogar Leichtglas ziemlich dick und damit auch schwer … ^^ Die Fassung übrigens ebenfalls in Kunststoff.

Gut nun, ich habe genügend genervt. Gute Nacht und ein fröhliches „O zapft is“


all these words are not a rescue in my eyes
never sure about the love deep in your smile
never sure if I am right or if I´m wrong
never sure about the things which (were) goin on

all these love just while you (were) standing near to me
never sure about the time you spent with me
I can´t stand the way you deal with friends of mine
never sure if love´s not just a waste of time

all these words I try to find to say to you
I can´t stand a thousand dreams I dream of you
while you stand beside me
while you move into my arms

5 Kommentare 17.9.06 06:59, kommentieren

Es nutzt nicht, zu wissen

man muss auch anwenden, es nutzt nicht zu wollen, man muss auch tun. (Goethe - Iphigenie auf Tauris)

Sprachfertigkeit (Eloquenz - lat.: eloquent) bezeichnet die Fähigkeit, sich einer bestimmten Sprache (Einzelsprache) zu bedienen, d. h. sich einerseits in ihr ausdrücken und andererseits sie verstehen und interpretieren zu können.

Name / Website (11.9.06 18:31)
Der Versuch, geistige Unreife durch geschwollene Ausdrucksweise kaschieren zu wollen, ist ja an sich schon lächerlich genug. Eloquenz buchstabieren zu können reicht aber bei weitem nicht aus.
Sich auf diese feige Art aus sicherer Entfernung dermaßen herablassend und verletzend zu benehmen, so zu tun, als wärst du etwas Besseres, zeigt uns doch nur, auf welchem beängstigend niedrigen geistigen Niveau deine Entwicklung stagniert ist. Mir jedenfalls tust du einfach nur leid. Du bist so armselig, dass meine einzige Reaktion auf deine Ergüsse ein mitleidiges Lächeln ist.

Dann möchte ich doch mal auf die mir eigene feige Art einige Dinge klarstellen:
1. Wenn Du meinen Blog verfolgst, lieber Name, so wirst Du feststellen, dass ich stets in dieser Art und Weise zu schreiben pflege, da ich einfach ein wenig Herz für die deutsche Sprache besitze, ihre vier Fälle umarmen könnte und es mir Spaß macht, mich gewählt auszudrücken. Das scheint Dir aber wahrscheinlich nie aufgefallen zu sein, weswegen ich davon ausgehe, dass ich Dich nie zu meinem näheren Bekannten- geschweige denn Freundeskreis gezählt habe.
2. Wer auch immer Du sein magst, lieber Name, Du solltest vielleicht Deine Nase in Deine eigenen Angelegenheiten stecken. DU kannst sicherlich nicht beurteilen, worum es hier geht. DU hast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die Zeit dieser Beziehung miterlebt und weißt nichts, aber rein gar nichts.
3. Ich benehme mich verletzend? Schön, dass Du Dein einseitiges Urteil gefällt hast. Es freut mich, dass ich dieses Mal der Arsch der Nation bin. Ich bin es gern. Immerhin habe ich fast zwei Jahre lang mich der Beziehung willen immer wieder gebeugt, meine Bedürfnisse GANZ hinten ran gestellt. Ich bitte zutiefst um Vergebung, dass es mir JETZT gut geht, dass ich endlich mal wieder etwas habe, was mich und mein Herz erfreut. Jemanden, der auch bei mir übernachtet, wenn ich eine 35m²-Einraumwohnung habe, die nicht den Ansprüchen dieser Person genügt, allein, um mich sehen zu können, um bei mir sein zu können.
4. Feigheit ist Deine eigene Stärke, deswegen erkennst Du sie auch so gut.

Genug dazu. Ich habe hiermit meinen letzten offiziellen Eintrag getätigt. Ergötzt Euch daran, in Zukunft wird man von mir auch hier nichts mehr lesen. Der Chat ist schon lang nicht mehr meins, in Foren bin ich auch nur noch zum Lesen, ICQ bin ich eh invisble, Skype haben nur wenige meinen Nick. Schöne heile Internetwelt, ich entsage Dir. Es gibt hier einfach zu viele Ignoranten!

Gute Nacht!

Wichser! (Das scheint Dir ja besser zu gefallen Monsieur Name...)

7 Kommentare 12.9.06 22:35, kommentieren

time to blog

Mal wieder eine nahezu endlose Abstinenz meinerseits. Dies mag dem geneigten Leser nicht weiter ungewöhnlich erscheinen, da ich doch sehr oft dazu neige, meine Webseite und damit auch meinen Blog zu vernachlässigen. Dennoch ist es dieses Mal ein wenig anders gelagert, da ich mehrere Einträge angefangen, dann aber doch wieder abgebrochen habe, bevor ich sie fertig hatte. Gründe? Mag es geben. Mehr als genug. So zum Beispiel den werten Leser, der sich durch meine Liebesbekundungen gestört fühlte, so dass ich dann "entschied", derartiges nicht mehr zu bloggen. Wozu auch, es ist eh offensichtlich, dass ich mich gefühlstechnisch derzeit sehr gespalten bewege. Einerseits glücklich wie nie zuvor andererseits der herbe Beigeschmack der räumlichen Trennung.

Es gibt nun einige Personen, die der Meinung sind, dass ich mit meiner letzten Partnerschaft auf Grund des Wegzuges aus Chemnitz gebrochen habe. Dies möchte ich hier mal klarstellen: Die vorhergehende Beziehung war zum Ende hin nur noch auf dem "Papier" existent. Rein offiziell und formell war ich liiert. Im Alltag gestaltete sich dies jedoch in einer Weise, die mir immer wieder zeigte, dass es nicht das ist, was ich erhoffte, was ich mir unter einer Beziehung vorstellte, was mich glücklich machte. Sicherlich ist es verwerflich und auch von mir inkorrekt, dass ich nicht damals schon einen Schlussstrich zog und resümmierte. Oder auch resignierte. Whatever. Auf jeden Fall war auf Grund der vorgenannten Tatsachen eine weitergehende Beziehung mit räumlicher Trennung undenkbar. Wenn die Beziehung schon vor Ort mit der Möglichkeit des täglichen Sehens nicht funktionierte, wie sollte sie es dann bei einer derartigen Entfernung, mit dem Wissen, den anderen nur einmal im Monat (wenn überhaupt) zu sehen... ?!??

Nicht, dass ich jetzt mit einer Frau liiert wäre, die ich öfter sehen könnte, denn 450km sind nun einmal 450km. Allerdings schafft es dieses zauberhafte Wesen, mir die Zeit zwischen unseren Treffen angenehm zu gestalten, mir offen Kritik ob meiner Verhaltensweisen zuzutragen, mir die Zeit während unserer Treffen pausenlos zu zeigen, dass sie mich liebt. Und letzteres nicht nur dann. Sie meint zwar, dass sie es mir nicht zeigen könn(t)e, dass sie mich genauso liebt, wie ich sie, aber ich spüre es und sie zeigt es mir. Mit Unvernunft und indem sie genau das, was sie bei mir "kritisiert", selbst macht. Einfach so anrufen. Nur, um mal kurz die Stimme des anderen zu hören. Den Schlaf übergehen, um dem anderen noch ein paar Sekunden mehr lauschen zu können.

Oh Mann ... Ich liebe Blumenkohl! Ich liebe es, in der Sonne zu liegen, den Wind zu spüren, den Vögeln zuzuhören, das Gras rascheln zu hören, den Duft von Blumen zu vernehmen und den Menschen, den ich liebe, in Armen zu halten. Zu selten, aber wenn dann doch, dann richtig und mit ganzem Herzen aus tiefster Seele ...

Je t'aime. 

10 Kommentare 10.9.06 23:43, kommentieren

far far away

... gabudd ...

5.9.06 22:38, kommentieren

manchmal

denke ich. Das kommt wirklich vor. Es scheint selten zu sein, aber mit einer bestimmten Regelmäßigkeit. Dann kommen mir Dinge in den Sinn, die schier unglaublich sind. Es kommt mir in den Sinn, dass ich manchmal einfach das Richtige gemacht habe. Auch das ist selten. Dennoch soll es schon passiert sein.

Was ist richtig, was falsch? Kann man das in dem Moment beurteilen? Es stellt sich doch meist eh erst im Nachhinein heraus, wie man einen getanen Schritt zu beurteilen hat. Im eigentlichen Augenblick kann man nur hoffen, dass es das Richtige ist.

Resümieren wir! Es ist einer der Tage, wo ich genau weiß, dass meine getroffene Entscheidung die richtige war. Zumal es mir schon im Moment der Entscheidung bewusst war, dass dies die richtige sein würde. So kann ich - vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben - behaupten, dass ich glücklich bin, dass die getroffene Entscheidung genau das war, was ich zu dem Zeitpunkt hätte tun sollen und glücklicherweise getan habe.

Natürlich ist nicht alles eitel Sonnenschein und ich könnte noch ein paar kleine Details zur Vollendung meiner Zufriedenheit abändern. Doch dies liegt derzeit außerhalb meines Einflussbereiches. So muss ich also damit leben, dass es ist, wie es ist. Dies kann ich gut. Habe ich dies nicht schon lange Zeit so gehandhabt? Zumal ich selten so glücklich war wie derzeit ...

Sehnsucht! Wie oft habe ich dieses Wort in den letzten Tagen gebraucht? Wie oft gefühlt? Viel zu oft. Natürlich ist dies für andere schwer nachvollziehbar, eventuell sogar nervig (siehe der Kommentar eines werten Gastes meines Blogs). Aber wer hat dies nicht schon einmal empfunden und dann versucht der Welt sein Leid mitzuteilen, es laut hinaus schreien wollen?

Ja, ich bin überglücklich! Ja, es geht mir verdammt gut! Ja, ich lebe und liebe. Ja, ich bin froh, dass es Dich gibt! Ja, ich vermisse Dich zutiefst! Ja, Du hast mein Herz geraubt! Ja ... ich liebe Dich ...

Und nun? Herzklopfen ... ein Gefühl wie sterben und geboren werden in einem. Schmerz und Wohlgefühl. Kälte und Hitze. Regen und Sonnenschein.

Alea iacta est.

In Gedanken an Dich liege ich nun hier und verfasse diesen GedankenWUST. Es ist schwer, den Kopf frei zu bekommen, etwas anderes als Dich im Sinn zu haben. Noch zwei Wochen ... eine Ewigkeit und doch so kurz. Die Zeit mit Dir ist viel zu kurz, vergeht wie im Flug. Die Zeit ohne Dich jedoch dehnt sich ins Unermessliche. Bis bald... *umarm* 

4 Kommentare 2.9.06 22:51, kommentieren

komm zurück ...

since you've been gone
I shut my eyes
and I fantasize
that you're here with me

will you ever return
I won't be satisfied
till you're by my side
don't wait any longer

why don't you come back please hurry
come back and stay for good this time

you said goodbye
I was trying to hide
what I felt inside
until you passed me by

you said you'd return
you said that you'd be mine
till the end of time
but don't wait any longer

why don't you come back please hurry
come back and stay for good this time

Since you've been gone
I opened my eyes
and I realized
what we had together

will you ever return
or have you changed your mind
if you won't stay mine
just love me forever - love me forever

why don't you come back please hurry
come back and stay for good this time

4 Kommentare 27.8.06 17:01, kommentieren

Samstage

sind ja eigentlich was tolles. Aber wenn man arbeiten muss, relativiert sich dies bereits wieder. So war ich heute mal wieder in der Filiale, brachte den Tag irgendwie rum und dies zudem mehr schlecht als recht, denn mein Körper ist der Meinung, dass Erkältung mal eine tolle Idee wäre. Nicht, dass dies unerwartet käme, angesichts dessen, was ich mir in der letzten Zeit zumute und mit der Tatsache, dass man(che) bei Fielmann auch noch sterbenskrank auf Arbeit kommen müssen. Damit geht ein unsagbar lieber Dank an Ferid und Toni. Danke, dass ihr mich anstecken musstet. Netter Zug. Auch Tobi war nicht ganz unbeteiligt, aber ihm sei ob seiner Dummheit verziehen.

A propos Dummheit. Heute musste ich dann feststellen, dass die Schätzung von 99,9% Anteil dummer Menschen an der Gesamtbevölkerung des Planeten doch nicht so übertrieben ist, wie ich zunächst dachte. Wie dies? Eine mir schon von vornherein angenehm unsympathische Person bei Fielmann war heute der Meinung mich maßregeln zu müssen, für etwas, dass ich so nie gesagt habe und auch nicht gesagt haben kann, weil es vollkommen unlogisch ist. Erklärung: Eine Kundin steht im Laden und erklärt, dass sie mit ihrer neuen Brille, die bei uns gefertigt wurde, nicht zurecht kommt. Ihr wird stets schlecht, wenn sie sie trägt und vor allem sieht sie dann alles schief. Nun gut, die erste Vermutung war, dass die Einarbeitung der Gläser schief gegangen war und sie eine schiefe Achslage hat. Also lasse ich mir die Brille und den Brillenpass geben. Dann messe ich die Brille aus, vergleiche mit dem Brillenpass - NADA. Vollkommen korrekt. Ich gehe zu der Kundin und sage, dass die Brille korrekt angefertigt wurde und dass das ein Fehler beim Sehtest gewesen sein muss. Dann biete ich ihr an, dass sie bei uns jederzeit einen kostenlosen Sehtest machen lassen kann und am besten gleich da bleibt, damit wir ihre Werte ausmessen und schauen, ob wir auf was anderes kommen. Sie war damit einverstanden, fragte mich dann, wie das kommen kann und ich erkläre ihr, dass da wohl der Arzt was falsc gemacht hat bei der Untersuchung... So weit, so gut. Einige Zeit später kommt dann diese nette Mitarbeiterin zu mir und sagt, dass ich doch nicht sagen könne, dass Augenärzte keine Fehler machen. Sage ich zu ihr: SOWAS würde ich auch nie behaupten. Sie: Aber Du hast das vorhin zu jener Kundin gesagt. Ich: Nein, das habe ich nicht. Sie: Ich habs doch gehört. ... Dazu fehlten mir dann die Worte. Klar. Ich mess die Brille aus, stelle fest, dass wir alles richtig gemacht haben und sage dann zu der Kundin "Wir haben zwar alles richtig gemacht, aber der Augenarzt macht ja eh immer alles richtig, also muss der Fehler bei Dir liegen"?!?!?!!? Ja nee, is klar. Ich bin ja auch vollkommen bekloppt. *grummel* Und sowas muss man mit laufender Nase, Halsschmerzen und vor allem Kopfschmerzen dann auch noch ertragen. Aber nicht mehr lang. Schön, dass Du schwanger bist und 3 Jahre fort gehst. Das ist mehr als genug Zeit für mich!

Aber genug des Gesülzes. Abgesehen von meiner Erkältung bin ich einigermaßen auf dem Damm. Die miese Stimmung vom Dienstag ist vergessen, mir gehts nahezu göttlich, mein Laptop ist gekommen, ich hab Fahrtkosten erstattet bekommen, dadurch auch mal wieder Geld auf dem Konto. Was will man mehr? Naja, mal abgesehen von jemandem zum Reden, zum Knuddeln, zum Liebhaben, zum Massieren, zum Küssen, zum gemeinsamen Kochen, zum Fernsehen, zum Zelten (und ich meine jetzt nicht CAMPEN), zum Spazierengehen, zum Inlineskaten, zum Nichtstun und zum gemeinsamen Zeitverbringen HIER zu haben? *seufz* Aber erwähnte ich bereits, dass das Leben schön ist und dass die Welt kunterbunt und kugelrund ist? Warum Trübsal blasen? Das ist doch nur Zeitverschwendung! Vielmehr nutze ich die Zeit lieber, um an Dich zu denken und glücklich zu sein. Du wundervolles Wesen, Du traumhafte, engelsgleiche Erscheinung, Du Lebenselixier, Du Geschenk des Himmels... Je t´aime.

4 Kommentare 26.8.06 21:48, kommentieren

autsch

Tja pueppi ... Lang hat es nicht gedauert, bis der Höhenflug vorbei war. Aber ich will nicht ningeln oder traurig sein, denn es gibt keinen Grund dazu. Was laber ich da nur? Klar gibt es mehr als genügend Anlass. Ich bin Dienstag Früh um 7 in Fucking "Grüß Gott" München. Allein. Und von überall hagelt es Grüß-Götter. Wenn das mal kein Grund ist.

Und ich werde Dich ewig nicht sehen. Jeden Morgen allein aufwachen. Jeden Tag allein bestreiten. Zum Glück bist Du dennoch immer bei mir. In meinen Gedanken. In allem, was ich tue. Je t'adore.

1 Kommentar 22.8.06 06:58, kommentieren

zähneknirschend

.. muss ich zugestehen, dass es mir "viel zu gut" geht. Habe ich dies verdient? Werde ich dieses Gefühl noch lange verspüren? Wer weiß ...

Unbedingt merken: "Heretik - Gabber up your ass" ... passt sehr gut in eine Playlist mit "Joe Dassin - Aux champs elysees" ... ROFL ... also wirklich ... das muss ja nahezu ein Scherz sein - SOOOOO kranke Mischungen stelle nicht einmal ICH zusammen und bei MIR passt durchaus The Cure auf eine CD mit RMB.

Dann noch wichtig: In der Liebe sind auch die größten Herzensbrecher nur Lehrlinge mit Vergangenheit. (Benjamin Disraeli) ... öhm ... ja, dazu sag ich nix weiter.

Weiterhin: Verwirrt! 

3 Kommentare 20.8.06 18:19, kommentieren

da isser

Kai aus der Kiste! Nachdem ich mich nun hier ein wenig einge"lebt" habe, ist es an der Zeit, ein wenig zusammenfassend über die hier angetretene Lebensweise zu berichten. Es geht mir sehr gut. In der Fielmann-Filiale habe ich mich bereits an die geforderten Aufgaben und Leistungen gewöhnt. Was mir derzeit immer noch schwer fällt, ist der Arbeitsweg von mehreren Stunden. Insgesamt bin ich tagtäglich mindestens 3 Stunden mit Zug und S-/U-Bahn unterwegs. Abgesehen davon, dass mich eine Monatskarte ein halbes Vermögen kostet, welches ich gut und gerne in die Miete einer Wohnung investieren könnte, sehe ich es als sehr problematisch, so viel Zeit unnütz zu vergeuden. Was könnte ich nicht alles in der Zeit machen?

So gesehen geht es mir also blendend mit einer gewissen Arschkartenfunktion. Das Gegenteil dazu wäre Hodenkrebs. Das wäre dann die Arschkarte mit Jokerfunktion ... (Danke Maria) ...

Was gibt es sonst so? Habe ich Tassen fallen lassen? Ist mir die Ausbildung mittlerweile über den Kopf gewachsen? Habe ich bei einer Planfacette vollkommen versagt? Weder noch. Momentan alles eher EASY und CHILLIG ... 

1 Kommentar 15.8.06 14:35, kommentieren

Schweißgeruch

... ist - auch für Frauen - unglaublich wichtig. Natürlich nur, wenn er dezent ist, also nicht bewusst wahrnehmbar. Dann reagieren Frauen auf Männerschweiß wie Hunde auf Schinken.

14.8.06 21:04, kommentieren

last dream

Ich weiß, ihr erwartet Neuigkeiten und eigentlich gibt es viele ... viel zu viele ... aber ich hab keine Zeit, keine Lust ...

put your arms around my tights
cover your hair over my face
let me enjoy, honey, your sweet lips
the glowing haze of lust
move your body, baby, with the rhythm
the rhythm of passion, sweetheart
the rythm of passion
that´ll allow us to forget
we wanna forget, honey
you are my last dream

unmercifulnes of being
golden feelings
in a world
cold of steel
our bodies were light
in the darkness of the river
which one calls live
you are my last dream

for the last time, baby, i wanna feel you
before time turns us into dust
for the last time, sweetheart, I wanna be near to you
before taken on a journey
by the storm of live
for the last time, baby, I wanna feel you
for the last time I wanna be even you

YOU ARE MY LAST DREAM

unmercifulnes of being
golden feelings
in a world
cold of steel
our bodies were light
in the darkness of the river
which one calls live
you are my last dream

my last dream 

4 Kommentare 10.8.06 23:17, kommentieren

Die Affen im Nachbarbaum anzuschreien

DAS ist es, wofür sich Gehirne entwickelt haben. Nicht für Mathematik und Physik.

2 Kommentare 5.8.06 09:55, kommentieren

once in a lifetime

it´s getting dark... too soon... a threatening silence...
surrounding me... a wind comes up from the islands...
distance fades to stormy grey
washed out from the deep of the ocean
here i will stand to face your wrath...
while all the others are praying

calm down my heart... don´t beat so fast...
don´t be afraid just once in a lifetime
no rain can wash away my tears
no wind can soothe my pain
you made me doubt, you made me fear
but now i´m not the same
you took my wife, my unborn son...
torn into the deep of the ocean
i don´t pretend that i love you
´cause there is nothing left to loose

and when silence comes back to me
I find myself feeling lonely
standing here on the shores of destiny
i find myself feeling lonely
i had a life to give... many dreams to live...
don´t you know that you´re losing so much this time
beyond the waves... i will be free
while all the others are praying

calm down my heart...

the love in you, it does not burn,
there is no lesson you can learn
and there are sounds you cannot hear,
and there are feelings you can´t feel

calm down my heart... don´t beat so fast...
don´t be afraid just once in a lifetime

i don´t pretend that i love you
and this time i´m not scared of you

1 Kommentar 30.7.06 22:27, kommentieren

leaving

remember me for what I was
not as I am now
I'll merge into the shadows
I'll disappear into the rain

remember me for what I was
not as you see me now
I'll walk out into tomorrow
I'll melt into the sun

remember me for what I was
a glance in your direction at the right time
a smile breaking into a crescent moon
a word of reassurance

I'll protect myself
against the cold lash of tongues and lies
I'll blend in with the crowd
I'll disperse into the stream
I'll fade into the darkness
I'll turn and walk away

remember me for what I was
as one world breaks in two
I'll follow my own stricts
I'll forge another path

remember me for what I was
not what I couldn't be
remember me for what I was
and shall never be again

28.7.06 08:14, kommentieren